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Sie suchen ein passendes Weihnachsgeschenk? Das Buch Hundeerziehung bodenständig und einfach, kann auch an nicht Hundehalter verschenkt werden. Das Buch wenn Hunde das Sagen hätten, ist lösungsorientiert und für Hundehalter geeigntet.

 Die beiden Bücher von Erika Howald können direkt bei uns über den Büchershop online, oder im Buchhaus Lüthy ab Lager bezogen werden.

Weitere Infos zu den Büchern, finden Sie hier

 

 

 

 

 

 

 

 

Nächster Kurs, das ABC der Vierbeiner für Zweibeiner, findet am Sonntag 20. Januar 2019 statt

-Intensiver Erziehungskurs für Familienhunde. Details s. Hundeschule "Aktuell"

- Infokurs rund um den Hund, mit original Filmpräsentation. Details s. Hundeschule"Aktuell"

Nächster Infokurs: Sonntag 20. Januar 2019

 

Erlebnisausflug Weissenstein vom 17.3. und 20.3.17/Bericht und Fotos in der Fotogalerie

Das Original Video vom Ausflug 2017 kann unter Google: Hunde toben sich auf dem Weissenstein aus, abgerufen werden.
Erlebnisausflug Weissenstein vom 1.4. und 4.4.16/Bericht und Fotos in der Fotogalerie

Erlebnisausflug Weissenstein vom 5.3. und 9. 3. 2018/Bericht und Fotos ganz unten auf dieser Seite.
Oder mehr unter: Ausflug Weissenstein. (Home anklicken)
 
 

 

 

unser neues Familienmitglied Ajax

 

 

Unser neues Familienmitglied

Cruz, Deutscher Schäferhund vom Haus Iten

 

Die Hundeschule von A - Z

 

vom Welpen bis zum erwachsenen Hund mit Erika Howald Learny doc Trainerin mit Diplom vom BVET anerkanntem Ausbildungsinstitut.

Welpengruppenleiterin der Schweizerische Kynologische Gesellschaft

 

 

 

 

 

Ausflug auf den Weissenstein vom März 2018

Was für ein Wetterglück hatten wir am Montag 5. März und am Freitag 9. März 2018.

Seit unserem letzen Ausflug ist schon wieder ein Jahr vergangen. Wie schnell die Zeit vergeht. Alle Beteiligten freuten sich sehr darauf. Je über 20 Hundehalter mit ihren Hunden versammelten sich bei der Talstation Oberdorf um auf den Weissenstein zu gelangen. Etwas aufgeregt sind Hund un Halter. Das überträgt sich auf die ganze Gruppe. Aber es hat sich schnell wieder gelegt. Der eine oder andere Hund drängt sich vor und will so schnell wie möglich die lange Treppe zur Gondelbahn hoch. Doch dieser wir schnell vom Halter korrigiert und nach hinten gedrängt. Anstehen muss gelernt sein. Die Hunde üben allesamt Selbstkontrolle. Sie müssen warten. Beim Drehkreuz zur Gondel hatte doch er eine oder andere Hundehalter noch sein Mühe. Läuft der Hund direkt mit, bekommt er das Drehkreuz direkt in den Nacken. Das ist sicher nicht angenehm und er wird sich das nächste Mal überlegen, ob er seinem Führer noch trauen kann und dieses Drehkreuz noch einmel passieren will. Der Hund ist in diesem Fall entweder voraus zu lassen, oder mit einem Sitz hinter dem Drehkreuz in die Wartepositon zu bringen um ihn dann, wenn wir passiert haben, abrufen zu können.

Zwei oder drei Hunden musste ich beim Einsteigen in die Gondel "Nachhelfen". Viel Zeit bleibt nicht, die Gondel ist ja am Vorbeifahren. Darum gibt es kein Überlegen für den Hund. Das Einsteigen geht blitzschnell mit einem kleinen aber bestimmten "Schupps". Alles gut gegangen und nichts passiert. Manche Hunde schütteln sich, die anderen lecken sich über die Schnauze, manche müssen mehrmals Gähnen und wieder andere haben auf ihrem schwarzen Fell gerade sichtbare Schuppen gebildet. So ein Ausflug darf etwas Stress mit sich bringen. Um so grösser ist dann die Freude oben auf dem Berg. Der Stress ist vergessen, jetzt ist Spielen angesagt. 

Juhuiii.......... welche Freude herrscht als sich die Karabiner von der Leine lösen. Alles liegt drin was ein glückliches Hundeleben und einen zufriedenen Hundehalter ausmacht. Die Menschen schauen, lachen, reden, zücken ihr Handy und ihre zufriedenen Geisichter sprechen Bände. Die Hunde spielen, rennen, schnuppern, graben im Schnee und machen Spielaufforderungen mit Blickkontakten zum anderen Hund. All dieses erwünschte Verhalten wird von uns gutgeheissen. Wollen zwei aber ein Mobbing gegen einen veranstalten, wird dieses unerwünschte Verhalten sofort von uns abgebrochen. Dann werden wir im Kurhaus mit Flammkuchen verwöhnt und Gastfreundschaft wird uns auch im Sennhaus bei Speis und Trank entgegengebracht. Die zufriedenen Hunde liegen dabei entspannt neben den Tischen.

Danke allen Beteiligten für diesen wunderbaren Ausflug. Wir werden diesen im nächsten Jahr wiederholen.

Ausflug auf den Weissenstein im März 2015

Am 9. März 2015 machen wir mit den zwei Montagmorgen Plauschgruppen einen Ausflug auf den Weissenstein. 15 Hunde nehmen daran teil. In die Gondeli steigen sie alle sehr gut. Auf dem Berg können sie sich dann ohne Leine nach ihren Wünschen frei bewegen. Sie laufen alle perfekt im Rudel mit. Diese zwei Gruppen setze ich oft als Therapiegruppen ein. Ein unsicherer, von Menschenhand misshandelter Hund, bekommt dort wieder Vertrauen. Diese Gruppen sind so sicher, dass wir bei jedem Hund ein unerwünschtes Verhalten sofort abbrechen könnten.

Dieses eher "kleine" Rudel war der Probelauf. Am Freitag wird die Hundeschule mit einem riesigen Rudel den Berg per Gondel erklimmen. Danke den Montaggruppen für diesen genialen Ausflug

 

 

Wow, welch schönes Wetter herrscht am Freitag den 13. März 2015! Es ist ein Prachtstag der sonniger nicht sein könnte.

Wir machen einen Ausflug auf den Weissenstein. Um 13.30 besammeln sich sage und schreibe 31 Personen mit insgesamt 35 Hunden auf dem Parkplatz bei der Talstation der neuen Gondelbahn. Freude, Neugier, und Nervosität kann bei den Hunden und deren Besitzer aus dem Gesichtsaudruck gelesen werden.

Was wird alles auf uns zukommen? Vom Tal sieht man, dass es auf dem Berg noch etwas Schnee hat. Ideale Bedingungen also. Ich weise die Teilnehmer an, wie sie mit Ihrem Hund in die Gondel einsteigen müssen. Einfach ganz normal bleiben und in die Gondel hinein Laufen. Der Hund vertraut uns und wird folgen. Sollte das nicht der Fall sein, werde ich dem Hund einen "Schupps" von hinten geben damit dieser nicht lange überlegen kann ob er jetzt Einsteigen soll oder vor lauter Angst flüchten muss. Gesagt getan, vier Hunde muss ich wirklich in die Gondel schieben. Sie beruhigen sich schnell. Ist ja nichts passiert.

Immer zwei Hunde und ihre Besitzer fahren nun mit der Gondel hoch zum Berg. Damit den Hunden, die meisten fahren erstmals mit der Gondel, bei einer Bedrängungsangst genügend Platz zur Verfügung steht, ist dies eine Vorsichtsmassnahme. So hat jeder Hund eine Ecke für sich. Alle sind hervorragend oben angelangt, ohne an der Leine zu zerren ausgestiegen. Sie liessen natürlich den Besitzer zuerst aussteigen. Es gilt noch einen Gitterrost zu überqueren, aber das kennen sie alle, haben wir ja schon in der Hundeschule geübt. Die Macht des Rudels scheint zu greifen. Jeder schaut jedem ab.

Ohhhh wo sind wir hier?? das ist ja ein Paradies! scheinen die Hunde zu denken. Aber die Leine muss weg da, ich will rennen. So ist es nicht zu vermeiden, dass der eine oder andere Hund an der Leine zerrt. Wir müssen noch ein Stück Laufen, es hat noch zu viele Touristen auf dem Weg. Bald sind wir aber auf dem Feld oder besser gesagt im schönen weichen Schnee. Welch ein Terrin wir den Hunden da bieten können. Während dem wir etwas mühsam durch den Schnee Wandern, können es die Hunde kaum erwarten endlich diese Leine los zu werden.

Und dann wird bei.................................35 Hunden, es sind zwei Gruppen aus der Hundeschule, die zwei Gruppen kennen sich nicht, der Karabiner gelöst. Jetzt können sie mit ihrem narürlichen Verhalten anfangen zu Arbeiten. Rennen, Schnuppern, Lauern, Gähnen, Schütteln und vieles mehr, kann man jetzt Beobachten. Wir haben 35 zufriedene Hunde welche fähig sind sich dieser Situation anzupassen.

Das ist meine Philosohie, das ist das Recht welches jeder Hund hat. Richtig Hund zu sein heisst, das Reden mit den Artgenossen nicht zu verlernen. Wir werden nämlich nie "Hündisch" können. Mindestens so wichtig ist, dass Hunde die Selbstkontrolle halten können. So werden Raufereien verhindert.

Nach intensivem Austoben geht es Richtung Sennhaus zurück. Dort sind in der Gartenwirtschaft bereits Tische für uns reserviert. Man glaubt es wirklich kaum, aber von den 35 Hunden unter und neben den Tischen merkt man herzlich wenig. Aber ich höre ein aggressives Knurren, stehe sofort auf um den Übeltäter zu mahnen. Ich halte Ausschau und sehe ihn nicht. Meine Hundeschule Teilnehmer sagen fast im Chor: Das ist der Hund am Nebentisch, es ist keiner von uns. Ich höre wie der Stolz in ihren Stimmen mitschwingt.

Wir Trinken, verschlingen Wurst mit Brot und keiner der Hunde will "mitmachen". Sie haben gelernt, dass wir fähig sind diese Tätigkeit selber auszuführen. Es hat mich überwältigt wie viel möglich ist wenn man nur will und sich getraut. Scheue Hunde bekommen im Rudel eine Chance ihre Sicherheit wieder zu erlangen. Sie können dann ein einigermassen ruhiges Leben führen.

Schon ist der Nachmittags Ausflug vorbei, wir steigen in die Gondeli und fahren zufrieden nach Hause.

Gut gemacht, ein grosses Lob an alle Teilnehmenden!!